
Laut den Daten von MyDataJungle wird die Demokratische Republik Kongo (DRK) voraussichtlich bis 2040 der unangefochtene König des globalen Kobalt-Bergbaus bleiben.
Die DRK springt von ≈158 kt im Jahr 2023 auf einen Höchststand von ≈215 kt im Jahr 2030, bevor sie allmählich auf ≈135 kt bis 2040 sinkt.
Kein anderes Land kommt auch nur annähernd heran:
– Indonesien steigt bis 2030 von 20 kt auf ~50 kt.
– Der Rest der Welt sinkt stetig von ~48 kt auf die niedrigen 30er.
– Russland und Australien bleiben marginale Akteure.
Fazit: Selbst bei moderater Diversifizierung bleibt der Kobaltbergbau überwiegend in der DRK konzentriert.
Kobaltveredelung: China hält die wahre Macht
Wenn der Kongo die Förderung dominiert, kontrolliert China die Wertschöpfungskette.
Prognosen von MyDataJungle zeigen: China expandiert von ≈173 kt im Jahr 2023 auf einen Höchststand von ≈235 kt bis 2031 und bleibt bis 2040 über 225 kt; Das Segment „Rest der Welt“ wächst moderat von 20 kt auf ~33 kt; Finnland, Japan, Indonesien und Kanada bleiben alle unter 20 kt mit gemischten Entwicklungen.
Übersetzung: Selbst wenn der Bergbau diversifiziert wird, bleibt die Veredelung fast vollständig in Chinas Händen — und die Veredelung ist der Bereich, in dem strategischer Einfluss liegt.
Ein strategischer Engpass mit globalen Auswirkungen
Diese Diagramme erzählen eine einfache Geschichte: Der Bergbau ist geografisch konzentriert; die Veredelung ist noch stärker konzentriert — und wird von einem Land kontrolliert.
Für Industrien, die auf Kobalt angewiesen sind — EV-Batterien, Energiespeicherung, Unterhaltungselektronik — schafft dies eine strukturelle Abhängigkeit, die Europa, die USA und Japan zu kompensieren versuchen.
China und der Kongo werden die Zukunft der kritischen Mineralien gestalten. Alle anderen versuchen nur, Schritt zu halten.

Italiano
English
中文
हिन्दी
العربية
Français
Español
Bahasa Indonesia
日本語